Was im Todesfall zu tun ist

Ein Leitfaden für Angehörige

Wer einen Menschen verliert, weiß unter Umständen nicht, welche Schritte nun folgen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen an dieser Stelle einen hilfreichen Überblick geben:

Am Anfang

Zunächst ist ein Arzt zu verständigen, um einen Totenschein auszustellen, es sei denn, der Verstorbene befindet sich in einem Krankenhaus. In einem Seniorenheim übernimmt das Personal die Benachrichtigung des Arztes. Als Nächstes muss dann ein Bestattungsinstitut Ihrer Wahl informiert werden, sofern keine besondere Verfügung vorliegt.  Gerne stehen wir von Matthießen Bestattungen Ihnen von hier an helfend zur Seite.

Fachkundiger Beistand

Ab diesem Moment haben Sie fachkundigen Beistand. Je nach Wunsch kommen wir zu Ihnen oder aber Sie besuchen uns in unseren Räumlichkeiten, um alle weiteren Formalitäten in neutraler Umgebung zu besprechen. 

Notwendige Formalitäten

Zu diesem Zeitpunkt benötigen wir folgende Unterlagen von Ihnen: 

  • den Personalausweis des Verstorbenen (dieser ist auch Voraussetzung für das Ausstellen des Totenscheins)
  • bei Verheirateten die Heiratsurkunde (bei Eheschließungen ab 1958 einen Auszug aus dem Familienbuch), bei eingetragenen Lebensgemeinschaften die Beurkundung, bei Ledigen die Geburtsurkunde, bei Geschiedenen das Scheidungsurteil und bei verwitweten Verstorbenen die Sterbeurkunde des Ehepartners
  • die letzte Rentenerhöhungsmitteilung, den sogenannten Rentenanpassungsbescheid
  • Versichertenkarte
  • Sterbegeld- oder Lebensversicherungspolicen
  • sofern Familiengräber vorhanden, den Grabbrief

 

 

Vorsorge zu Lebzeiten

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Über Matthießen Bestattungen

Christian und Rolf Matthießen

Erbenschutz im Internet

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